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Reittouren

Die Reitrouten werden zurzeit überarbeitet und vollkommen neu gestaltet. Daher finden Sie hier im Moment nur einen kurzen Überblick: Die Reitzeiten geben dabei einen Anhaltspunkt wie lange die Touren bei einem normalen Ausritttempo dauern. Pausenzeiten oder die Mittagsrast sind dabei nicht berücksichtigt.

Kleine Thayawiesentour (1 Std):

Vom Stall geht es zunächst zwischen Felder zu einem kurzem Waldstück. Durch diesen Wald kommt direkt zur Thayawiese. Mit wehender Mähne über den Wiesenweg zu galoppieren - was kann es schöneres geben ? - Dieser Wiesenweg liegt direkt unter dem mächtigen Felsen, auf welchem das Schloss Drosendorf steht.

"Bacherlweg" - Gaberbachtal (1 bis 2 Std)

Ein einzigartiger Weg: Rund 13 mal muss man im Lauf des Weges durch den Gaberbach gehen - die Furten sind 1 bis 2m lang und rund 10 bis 15 cm tief. Die Bäime und Sträucher das Tals geben dem Weg eine ganz besondere Stimmung. Der Weg ist ca. 15min Reitzeit von den Stallungen entfernt. Je nach dem welche Route man wählt, dauert der Ritt 1 bis 2 Stunden.

"Schiefe Moarta" (Schiefes Martel) (2 Std.)

Vom Reitstall über zwei Feldwege vorbei an der Ruine der Gaberkirche kommt man zu einem schiefen Martel. Dann geht's ab - fast 2 km Wiesenwege laden zu einem langen Galoppstück. Der Weg geht rund 500m neben den Staatsgrenze zu Tschechien. Über Oberthürnau gelangt man dann über einen Güterweg, der durch einen stimmungsvollen Hochwald führt, nach Unter Thürnau. Von dort kann man entweder über den Bacherweg zurückreiten oder die Route "Grosse Thayawiese" wählen.

"Waldrandwegerl" (1 Std. - 2 Std.)

Man verlässt Autendorf durch das Dorf. Danach führt der Weg entlang des Waldrandes in einem Halbkreis fast bis Nonndorf. Am Beginn kann man durch den Wald einen tollen Ausblick auf das Thayatal und Drosendorf genießen. Neben dem Golfplatz geht's dann weiter bis zur Runie Gaberkirche und zur Gabermühle. Nun geht man entweder über die Güterwege zurück oder verlängert den Ritt über Trabersdorf.
Weiche Wege laden zu Trab- und Galoppstücken ein.

Internationaler Ritt - Desna (Reitzeit 5 Stunden)

Die EU - Erweiterung ermöglicht uns nun auch eine "grenzenloses Reiten". Über den Grenzübergang Vratenin (mit gültigem Reisepass und Pferdepass) geht es über Vratenin und Mesovice nach Desna. Mittagsrast kann man in Desna machen - Gasthaus Adam. - Mit Unterstützung der tschechischen Bügermeister werden hier ab August zwei weitere Weg zu Verfügung stehen.

"Seeritt" - Tagesritt (Langau 4 bis 5 Stunden Reitzeit)

Über Unter Thürnau entlang der alten Poststrasse führt der Ritt nach Heinrichreith und Wolfsbach. Dabei kann man sich ins 17. Jahrhundert zurückversetzten, da ein Teil der bis 1699 in Betrieb befindlichen Poststrasse von Wien nach Prag noch besteht. Von Wolfsbach geht es über Wiesen- und Feldwege nach Langau zum Freizeitsee. Dieser, rund 14 Hektar große See wird nicht nur zum Baden sondern auch zum Wasserschi fahren genutzt. Das Seewirtshaus ladet zur Mittagsrast ein.
Zurück geht es dann wieder über Feld- und Wiesenweg nach Heinrichsreith, Unter Thürnau und das Neusiedl - ein entspannender Tagesritt

"Burgritt" - Tagesritt (Ruine Kollmitz 4 bis 5 Stunden Reitzeit)

Über Zabernreith und einige Wiesenwege kommt zuerst in die Nähe des Senders Kollmitz. Ein kurzes Absteigen beim "Klingermausuleum" ist auf jeden Fall empfehlenswert, da es von dort einen unvergleichlichen Ausblick auf das Thayatal gibt.
Nach einem kurzen Abstieg kommt man zu Ruine der Burg Kollmitz, die mächtig auf einem Felsen über der Thaya drohnt. Hier könnte man Mittagsrast machen. Da das Gasthaus aber nur an besonderen Tagen offen hat, empfiehlt es sich vorher anzurufen oder die Jause selbst mitzubringen. Man kann aber den Ritt auch bis Eibenstein fortsetzten und bei "Monika" ( Gasthaus Pölzer" einkehren. Der Weg dorthin führt zunächst entlang von Feldern und dann durch ein längeres Waldstück hinunter in Thayatal. Bis Eibenstein reitet man dann ca. 15 Minuten direkt entlang der Thaya.
Von Eibenstein geht es dann entweder ein Stück entland der Straße nach Primmersdorf und dann über einen Güterweg zurück zum Stall - oder sie fragen nach dem Geheimtip: eine kaum bekannte Furt durch die Thaya.

Thayafurt - Weg (Speisendorf : Reitzeit ca. 5 Stunden)

Von Autendorf führt der Weg nach Zabernreith und Modsiedl. Danach folgt ein längeres Waldstück, dass die Reiter zur Thaya führt. Bei normalem Wasserstand kann man nun durch die Thaya furten (wie bei jeder Furt muss sich der Reiter aber natürlich vorher überzeugen, dass die Furt benutzbar ist !! - nach längeren Niederschlägen kann außerdem der Wasserstand in der Thaya zu hoch sein oder eine zu starke Strömung bestehen !) und kommt dann über Alberndorf und zwei Feldwege nach Speisendorf zu Maria: Reitstall "Marienhof" - Maria Hartel: Hier empfiehlt sich die Mittagsrast.
Bei unsicherem Wasserstand oder Pferden die nicht so gerne furten, führt der Weg über die Thayabrücke in Weikertschlag.

Klosterweg (Geras: Reitzeit ca. 5 Stunden)

Der Weg führt über Drosendorf , Drosendorf Altstadt und den Galgenberg nach Wolfsbach. Nach einem Waldstück führt der Weg hinter der Ortschaft Kottaun und den Hufnagelberg nach Geras. Mittagsrast ist beim Hotel "Alter Schüttkasten".
Zurück geht es über einen Güterweg, der in der Nähe von Langau vorbeiführt nach Wolfsbach und Heinrichsreith. Über die alte Poststrasse und das Neusiedl gelangt man wieder zum Stall.
Wer diesen Wegteil bereits bei der Seentur gegangen ist, kann auch über das Thumeritztal und Drosendorf zurückreiten.

 

Wie war das mit dem Kornfeld?